lenita-hola-de-mexico

Ein Freiwilliges Soziales Jahr mit ADRA und weltwärts an der Universidad de Montemorelos
 
 

Umzug

Im Moment habe ich große Schwierigkeiten mit meinem Blog hier: Ich kann einfach keine Fotos in den Text integrieren. Weil ich aber nicht zuviel Zeit verstreichen lassen möchte, ist mein Blog jetzt erstmal umgezogen. Meine neue Adresse lautet

http://lenita-hola-de-mexico.blogspot.com

Ich freue mich auf euren Besuch und genauso auf Rückmeldungen!

27.9.10 04:38, kommentieren

per eMail

Jetzt sind wir schon seit fast drei Wochen in Mexiko. So langsam beginnen
wir uns an das Leben hier zu gew?hnen. Wir stehen meistens gegen halb sieben
oder etwas sp?ter auf. Um die Zeit ist im Dorm l?ngst Betrieb, das Licht im
Flur ist an und es werden laute Durchsagen gemacht. Dann gehen wir zum
Comedor, wo es schon fr?h morgens meistens warmes Essen gibt. Cereals gibt
es nur mit viel Gl?ck und wenn, dann meist mit Sojamilch. Im Prinzip
unterscheiden sich die drei Mahlzeiten des Tages auch nicht wesentlich
voneinander.
Schlangestehen im mexikanisch geschm?ckten Comedor
Danach habe ich im Instituto de Idiomas meinen ersten Englischkurs des
Tages. In dem Kurs sitzen sechs sehr nette Sch?ler etwa zwischen 16 und 50
Jahren. Danach wechsele ich die Seite und gehe in meinen Spanischunterricht.
Das ist eine ziemlich internationale Veranstaltung: Wir sind Sch?ler aus
Frankreich, Liechtenstein, England, Bahamas, Kanada, Guadaloupe, Indien,
Deutschland...
Es folgen Mittagessen im Comedor, Siesta, Zimmerputzen, nach Hause schreiben
oder chatten, Unterrichtsvorbereitungen und "Tareas", Hausaufgaben. Manchmal
nutzen wir die Zeit auch, um ein wenig einkaufen zu gehen oder verschiedene
organisatorische Dinge zu erledigen.
Danach gebe ich noch zwei Englischkurs mit f?nf bzw. elf Sch?lern (auf dem
Papier: heute waren zwei bzw. vier da), unterbrochen von einem schnellen
Abendessen im Comedor. Gegen halb neun komme ich dann auf unser Zimmer
zur?ck. Wir nutzen die Zeit dann, um zur Vespertina, der Abendandacht zu
gehen oder uns noch ein wenig an der frischen Luft zu bewegen und
schlie?lich warten meistens noch letzte Unterrichtsvorbereitungen auf mich.
Ab morgen kommt wahrscheinlich ganz langsam noch die Arbeit als Begleiterin
an der Musikschule dazu - vorausgesetzt, das Wetter spielt mit. Seit drei
Tagen haben wir immer wieder Regen, so dass ?berall tiefe Pf?tzen sind und
das Wasser an vielen Stellen sogar ?ber die hohen Kanten der Fu?wege lief.
W?hrend ich meine letzte Englischstunde im Instituto gab, fing ein heftiger
Gewitterregen an und innerhalb k?rzester Zeit war alles ?berschwemmt. Ich
war ohne Probleme trockenen Fu?es dort angekommen; auf dem R?ckweg watete
ich auf dem Fu?weg (der ja selbst 10 bis 20 cm erh?ht ist!) kn?cheltief im
Wasser. Auf der Stra?e und dem Fu?weg zum Dorm war es noch schlimmer. Das
Wasser ging mir stellenweise bis zum Schienbein und war so rei?end wie ein
Fluss. An unebenen Stellen entstanden kleine stehende Wellen. Weil es so
dunkel war, konnte ich kaum noch den Fu?weg erkennen - gl?cklicherweise bin
ich nicht daneben getreten...
Die Str?mung war so stark, dass es mir den einen Flipflop vom Fu? gerissen
hat - ich musste mich sehr beeilen, um ihn zu retten!
Jetzt leben wir hier wie auf einer Insel, um uns herum ist ?berall Wasser
und es regnet und regnet... Sie haben uns gesagt, dass morgen nichts
stattfindet, wenn es nicht aufh?rt zu regnen. "Regenfrei", das ist mal etwas
ganz neues...

Jetzt sind wir
schon seit fast drei Wochen in Mexiko. So langsam beginnen wir uns an
das Leben hier zu gew?hnen. Wir stehen meistens gegen halb sieben oder
etwas sp?ter auf. Um die Zeit ist im Dorm l?ngst Betrieb, das Licht im
Flur ist an und es werden laute Durchsagen gemacht. Dann gehen wir zum
Comedor, wo es schon fr?h morgens meistens warmes Essen gibt. Cereals
gibt es nur mit viel Gl?ck und wenn, dann meist mit Sojamilch. Im
Prinzip unterscheiden sich die drei Mahlzeiten des Tages auch nicht
wesentlich voneinander.

Schlangestehen im mexikanisch geschm?ckten Comedor

Danach
habe ich im Instituto de Idiomas meinen ersten Englischkurs des Tages.
In dem Kurs sitzen sechs sehr nette Sch?ler etwa zwischen 16 und 50
Jahren. Danach wechsele ich die Seite und gehe in meinen
Spanischunterricht. Das ist eine ziemlich internationale Veranstaltung:
Wir sind Sch?ler aus Frankreich, Liechtenstein, England, Bahamas,
Kanada, Guadaloupe, Indien, Deutschland...

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folgen Mittagessen im Comedor, Siesta, Zimmerputzen, nach Hause
schreiben oder chatten, Unterrichtsvorbereitungen und "Tareas",
Hausaufgaben. Manchmal nutzen wir die Zeit auch, um ein wenig einkaufen
zu gehen oder verschiedene organisatorische Dinge zu erledigen.

Danach
gebe ich noch zwei Englischkurs mit f?nf bzw. elf Sch?lern (auf dem
Papier: heute waren zwei bzw. vier da), unterbrochen von einem schnellen
Abendessen im Comedor. Gegen halb neun komme ich dann auf unser Zimmer
zur?ck. Wir nutzen die Zeit dann, um zur Vespertina, der Abendandacht zu
gehen oder uns noch ein wenig an der frischen Luft zu bewegen und
schlie?lich warten meistens noch letzte Unterrichtsvorbereitungen auf
mich.?

Ab morgen kommt
wahrscheinlich ganz langsam noch die Arbeit als Begleiterin an der
Musikschule dazu - vorausgesetzt, das Wetter spielt mit. Seit drei Tagen
haben wir immer wieder Regen, so dass ?berall tiefe Pf?tzen sind und
das Wasser an vielen Stellen sogar ?ber die hohen Kanten der Fu?wege
lief. W?hrend ich meine letzte Englischstunde im Instituto gab, fing ein
heftiger Gewitterregen an und innerhalb k?rzester Zeit war alles
?berschwemmt. Ich war ohne Probleme trockenen Fu?es dort angekommen; auf
dem R?ckweg watete ich auf dem Fu?weg (der ja selbst 10 bis 20 cm
erh?ht ist!) kn?cheltief im Wasser. Auf der Stra?e und dem Fu?weg zum
Dorm war es noch schlimmer. Das Wasser ging mir stellenweise bis zum
Schienbein und war so rei?end wie ein Fluss. An unebenen Stellen
entstanden kleine stehende Wellen. Weil es so dunkel war, konnte ich
kaum noch den Fu?weg erkennen - gl?cklicherweise bin ich nicht daneben
getreten...

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Die
Str?mung war so stark, dass es mir den einen Flipflop vom Fu? gerissen
hat - ich musste mich sehr beeilen, um ihn zu retten!

Jetzt
leben wir hier wie auf einer Insel, um uns herum ist ?berall Wasser und
es regnet und regnet... Sie haben uns gesagt, dass morgen nichts
stattfindet, wenn es nicht aufh?rt zu regnen. "Regenfrei", das ist mal
etwas ganz neues...?

27.9.10 03:53, kommentieren

Alltag und Regen

Jetzt sind wir schon seit fast drei Wochen in Mexiko. So langsam beginnen wir uns an das Leben hier zu gewöhnen. Wir stehen meistens gegen halb sieben oder etwas später auf. Um die Zeit ist im Dorm längst Betrieb, das Licht im Flur ist an und es werden laute Durchsagen gemacht. Dann gehen wir zum Comedor, wo es schon früh morgens meistens warmes Essen gibt. Cereals gibt es nur mit viel Glück und wenn, dann meist mit Sojamilch. Im Prinzip unterscheiden sich die drei Mahlzeiten des Tages auch nicht wesentlich voneinander.

Schlangestehen im mexikanisch geschmückten Comedor

Danach habe ich im Instituto de Idiomas meinen ersten Englischkurs des Tages. In dem Kurs sitzen sechs sehr nette Schüler etwa zwischen 16 und 50 Jahren. Danach wechsele ich die Seite und gehe in meinen Spanischunterricht. Das ist eine ziemlich internationale Veranstaltung: Wir sind Schüler aus Frankreich, Liechtenstein, England, Bahamas, Kanada, Guadaloupe, Indien, Deutschland...

 

 

Es folgen Mittagessen im Comedor, Siesta, Zimmerputzen, nach Hause schreiben oder chatten, Unterrichtsvorbereitungen und "Tareas", Hausaufgaben. Manchmal nutzen wir die Zeit auch, um ein wenig einkaufen zu gehen oder verschiedene organisatorische Dinge zu erledigen.

Danach gebe ich noch zwei Englischkurs mit fünf bzw. elf Schülern (auf dem Papier: heute waren zwei bzw. vier da), unterbrochen von einem schnellen Abendessen im Comedor. Gegen halb neun komme ich dann auf unser Zimmer zurück. Wir nutzen die Zeit dann, um zur Vespertina, der Abendandacht zu gehen oder uns noch ein wenig an der frischen Luft zu bewegen und schließlich warten meistens noch letzte Unterrichtsvorbereitungen auf mich. 

Ab morgen kommt wahrscheinlich ganz langsam noch die Arbeit als Begleiterin an der Musikschule dazu - vorausgesetzt, das Wetter spielt mit. Seit drei Tagen haben wir immer wieder Regen, so dass überall tiefe Pfützen sind und das Wasser an vielen Stellen sogar über die hohen Kanten der Fußwege lief. Während ich meine letzte Englischstunde im Instituto gab, fing ein heftiger Gewitterregen an und innerhalb kürzester Zeit war alles überschwemmt. Ich war ohne Probleme trockenen Fußes dort angekommen; auf dem Rückweg watete ich auf dem Fußweg (der ja selbst 10 bis 20 cm erhöht ist!) knöcheltief im Wasser. Auf der Straße und dem Fußweg zum Dorm war es noch schlimmer. Das Wasser ging mir stellenweise bis zum Schienbein und war so reißend wie ein Fluss. An unebenen Stellen entstanden kleine stehende Wellen. Weil es so dunkel war, konnte ich kaum noch den Fußweg erkennen - glücklicherweise bin ich nicht daneben getreten...

 

Die Strömung war so stark, dass es mir den einen Flipflop vom Fuß gerissen hat - ich musste mich sehr beeilen, um ihn zu retten!

Jetzt leben wir hier wie auf einer Insel, um uns herum ist überall Wasser und es regnet und regnet... Sie haben uns gesagt, dass morgen nichts stattfindet, wenn es nicht aufhört zu regnen. "Regenfrei", das ist mal etwas ganz neues... 

21.9.10 05:40, kommentieren

Ausflug nach Saltillo

Vergangenen Sonntag stand für den Spanischkurs ein Ausflug nach Norden auf dem Programm, zu dem Wüstenmuseum in Saltillo. Abfahrt war morgens um 7.00 - wir hätten uns denken können, dass natürlich 7.00 mexikanischer Zeit gemeint war... Es ging also zuerst einmal "backstage" in den Comedor, wo wir Lunchpakete zurecht machten und dann in großen Tüten zu unserem Kleinbus brachten. Mit 16 Leuten und dem Essen war es im Bus dann auch wirklich sehr eng. Ich hatte das große Glück, vorn sitzen zu können, auf dem Behelfssitz zwischen dem Fahrer und der Lehrerin, die uns begleitete. So hatte ich gleichzeitig eine wunderbare Aussicht auf die Landschaft und die Gelegenheit, mein Spanisch zu trainieren. Um 8.00 ging es dann schließlich los, zuerst nach Monterrey und nach einer kurzen Pause, um ein Baño aufzusuchen, weiter durch die Berge und die Chihuahua-Wüste nach Saltillo.

 

Saltillo ist eigentlich bekannt für seine Automobilindustrie, aber unser Ziel war das Museo Del Desierto, ein Museum über das Leben in der Wüste, die Geschichte des Nordens Mexikos und die Erdgeschichte. Das Museum entpuppte sich als großer Komplex mit Erklärungen, geologischen Modellen, ausgestopften und lebenden Tieren, Dinosaurierknochen und Ausstellungsstücken aus der Zeit vor und während der Eroberung durch die Spanier. Im Innenhof fand gleichzeitig noch ein großer Büchermarkt statt, so dass es wirklich viel zu sehen gab. Ich hätte einen ganzen Tag dort verbringen können... Soviel Zeit war aber nicht und schon am frühen Nachmittag machten wir uns auf den Rückweg, um nicht zu spät auf dem Campus anzukommen.

Nein, das ist nicht unser Bus...

Nach einem Halt in einem Einkaufszentrum in Saltillo fuhren wir also zurück, bis wir kurz vor Montemorelos in einer kleine Stadt einen weiteren Zwischenstopp einlegten, um dort die schöne Kirche, das Rathaus und die Dekoration für den Unabhängigkeitstag zu bewundern.

 

Zum Abschluss der Fahrt bekamen wir noch die Denkmäler für die ersten beiden Orangenbäume der Region zu sehen - denn die Orangen (die GRÜNEN Orangen), die hier gezüchtet werden, sind die besten der Welt (hat man uns gesagt)!

Zum Abschluss dieses schönen Tages mussten wir aber feststellen, dass der Comedor schon geschlossen war und der "Snack" direkt daneben, sowie der kleine Supermarkt auf dem Campus leider auch schon - also beendeten wir den Tag mit einem Ausflug in die nächste Pizzeria (wir drei Mädchen gut beschützt von drei Jungs) mit unserer ersten mexikanischen Pizza, die so ähnlich schmeckt wie bei uns, aber vielleicht ein wenig süßlicher.


 

1 Kommentar 16.9.10 00:59, kommentieren

Gesang, Gesang

Ein erster musikethnologischer Forschungsbericht...

Wo wir auch gehen und treten, überall gehören hier Musik und Gesang zum Leben! Hier im Dorm singen die Mädchen immerzu, beim Putzen, wenn sie nur über den Gang gehen, in ihren Zimmern... Wenn wir zu den Andachten gehen, fühlt es sich an, als säße man in einem Chor. Auch mehrstimmige Lieder sind für sie überhaupt kein Problem. Selbstverständlich wird auch in den Gottesdiensten gesungen (ich verstehe schon eine ganze Menge der Liedtexte - >freu< ) und es gibt hier natürlich mehrere Chöre. Aber auch unser Spanischunterricht beginnt regelmäßig mit Liedern. Weil wir dort die Texte bekommen und nicht ganz so schnell singen, können wir auch wirklich mitsingen. Maestra Paty, unsere Lehrerin in Composición, singt dann auch manchmal während des Tafelanschriebes. Überhaupt haben unsere Spanischlehrerinnen alle sehr schöne Stimmen. Ich bin sehr beeindruckt!!!

Die Männerwelt scheint sich im Prinzip in der Öffentlichkeit eher aufs Pfeifen verlegt zu haben. Aber singen können sie auch, wie sie uns vor zwei Tagen höchst eindrucksvoll bewiesen haben: Gegen Mitternacht kamen sie in unseren Dorm. Offensichtlich wurden sie erwartet, denn eines der Sofas aus dem Foyer stand quer in dem Bogen, der den Vorraum vom eigentlichen Flur trennt, so dass Mädchen und Jungs nicht wirklich zusammen konnten. Alle Mädchen stürmten laut kreischend aus ihren Zimmern und drängten sich hinter dem Sofa um eine möglichst gute Sicht auf die Sänger zu haben.

Ich stehe übrigens mitten drin, fest zwischen den anderen eingeklemmt und hinter klatschnass - auch nachts ist es hier alles andere als kalt!

Die Jungs hatten Gitarren und Mikrofone mitgebracht und dann wurde einzelnen Mädchen ein Ständchen gebracht - unter dem lauten Gekreische und Gelächter der Mädchen (wir fühlten uns, als sei eine Boygroup angekommen). Hier werden die Geschlechter aber auch sehr strenger getrennt als in Deutschland. Männer oder Jungen haben absolut keinen Zutritt zu einem "Hogar de Señoritas". Insofern ist solch ein nächtlicher Besuch auch wirklich etwas ganz besonderes! Nach jedem Ständlichen gab es einen scheuen Kuss auf die Wange. Wir vermuten, dass auch "las chicas alemanas", also wir, ein Ständchen bekommen haben - aber bei unseren nach wie vor rudimentären Spanischkenntnisse sind wir uns nicht ganz sicher.

Ungefähr eine Stunde dauerte das ganze, bis sich die Sänger unter lauten "un otra"-Rufen der Mädchen verabschiedeten.

15.9.10 05:16, kommentieren

Der Anfang

Jetzt ist mein erster Unterrichtstag vorbei. Drei Englischkurse hatte ich heute, aber sie haben alle das gleiche Level und so kann ich parallel unterrichten. Das Unterrichten macht Spaß, ist aber auch recht anstrengend, so zwischen Englisch, Spanisch und Deutsch. Nach meiner ersten Stunde war "Asamblea" - eine Versammlung aller Schüler und Lehrer der Universidad. Hier wurden verschiedene Ankündigungen gemacht, aber vor allem wurde die Mexikanische Fahne nach vorn getragen, während alle aufstanden und die Fahne grüßten. Dann wurde die Nationalhymne gesungen. Der Patriotismus hier ist enorm und jetzt ist Septiembre, "el mes patrio". In diesem Monat wird auch der Unabhängigkeitstag gefeiert. 200 Jahr Unabhängigkeit wird sicherlich ein großes Fest! Sehr ungewohnt, aber auch sehr beeindruckend ist das alles!

Der Campus ist schon passend dekoriert...

Ansonsten kommen jetzt hier ein paar Fotos vom Campus. Hier leben wir also:

 

Dormitorio 2 - Unser "Dorm"

Nach dem Regen war uns klar, warum alle Wege wie Betonstege etwas erhöht gebaut wurden.

Blick auf die Bibliothek

 La Carlota ist eigentlich der Name der Klinik. Aber auch die Universität trägt für die Alteingesessenen diesen Namen. Wie man an dem Schild erkennt, ist Montemorelos vor allem als Orangenanbaugebiet bekannt. Bald fängt die Orangensaison an...

Jetzt muss ich mich meinen Unterrichtsvorbereitungen widmen, sonst werden die Stunden morgen nicht gut...

1 Kommentar 7.9.10 05:04, kommentieren

Mexiko City von oben

Hier kommt das Bild von Mexiko City, das eigentlich schon im letzten Text hätte stehen sollen...


5.9.10 16:40, kommentieren